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Verloren
Ständig am Verlieren, ständig am Heulen, immer nur ans Sterben denken.
Ist das mein einzigster Lebenssinn?
Ist das Rache Gottes?
Ist das Leben meine Hölle?
Bin ich das Opfer und alle um mich herum meine Sklaventreiber?
Bin ich hier auf Erden das einzigste Opfer?
Warum ich? Sag...
1000 Tränen nicht genug, 1000 selbst zugefügte Schmerze übersehen...
Niemand reichte mir die Hand und wollte mit mir durchs Leben gehen...
Und doch warum?
...und jetzt steh ich hier, ganz alleine...
meine Hand ins Feuer gehalten,
meine Augen mit einem Dolch ausgestochen...
und doch ist das nicht das, was alle sehen wollen...
6 Meter unter der Erde... zu schade..
10 Meter unter der Erde zu weit oben..
Vom Planeten verstoßen...
Vom Leben kein Gefühl...
Gott - ein Mann, der mich nie auf Händen trägt,
aus seinen Händen mich lassen gefallen...
und sehe ich doch hinauf zu ihm, ein Gott mit seinen Lieblingen,
und doch bin ich allein, übersehn von jedem hier
Und doch fängt es jetzt wieder an, der Tod ist näher als jeder andre...
denen, den ich nie was bedeutet hätte...
Erfroren
Kalt ist das Zimmer... Von Wärme nie gespürt.
Abstand halten von der Welt,
Unerwünschtes Kind ...
Bleib, bleib da wo du bist, und rühr dich nicht!
Ich lass dich jetzt allein, du bist Schuld!
Doch kleiner Engel weine nicht!
Ich sehe kommen schon das Todeslicht...
Es ist zum Greifen nah, spürst du es?
Es scheint dir warm, doch ist es dort kalt,
Tue End of Live...
Du greifst danach, und spürst eine Hand,
so kalt, so rau, und doch scheint
es dir ein neues Leben zu finden.
Niemand wird sich an dich erinnern,
doch geh und bleib hinter diesen Türen
einen letzten Blumenstrauß werde ich deinem Grabe spenden.
Blutweinend
Tränen süß sauer, tränen durchsichtig.
Doch Tränen, Tränen der Trauer..
sind immer da, ein Messer küsst den Schmerz weg,
doch sind sie wieder da, die Schmerzen.
Und doch verletzt lieg ich da, Tränen aus Blut.
When the live end, when the tears fall away, when the Dead scream at you
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